ÖVR Austrian Association for Space Energy
  FACHSEMINAR MESSTECHNIK

Das angesagte Ziel der Freien-Energie-Forschung ist es unter anderem, sogenannte OverUnity-Effekte aufzuspüren und nutzbar zu machen.

  • Was steckt hinter diesen Effekten?
  • Wie kann man diese tatsächlich nachweisen, besser beurteilen bzw. die Experimente
          oder Messungen selbst einschätzen?
  • Dipl.-Päd. Ing. Wolfgang Zelinka und Ing. Harald Chmela

    Die Experten Dipl.-Päd. Ing. Wolfgang Zelinka und Ing. Harald Chmela referieren darüber beim „Fachseminar Messtechnik“. Nachfolgend können Sie Lesen, was Dipl.-Päd. Ing. Wolfgang Zelinka über das Seminar schreibt sowie ein aktuelles Video bei YouTube über das Seminar ansehen:


    Mein Name ist Wolfgang Zelinka, und ich werde mit Herrn Harald Chmela einen 1-Tages-Lehrgang zum Thema Messtechnik halten.

    Das angesagte Ziel der "Freien-Energie"-Forschung ist es offenbar, OverUnity-Effekte aufzuspüren und nutzbar zu machen - als verwertbare Leistung.

    Es hat sich aber immer wieder gezeigt, dass diese Effekte - vorerst einmal - als sehr klein tituliert wurden.

    Der Hinweis auf so einen Effekt wurde meistens durch mathematische Ableitungen gefunden bzw. konstruiert. Ich sage bewusst "konstruiert", da oft der Wunsch nach einem OverUnity-Effekt vorherrschte. Der Sinn und Unsinn solcher Ableitungen steht hier nicht zur Debatte. Uns geht es lediglich um konkrete, nachvollziehbare,saubere Experimente, wo sich ein evtl. Effekt zeigen sollte.

    Ein Nicht-Auftreten eines postulierten OverUnity-Effektes bedeutet NICHT automatisch, dass das Experiment unzulänglich war, ebenso wie ein scheinbarer Nachweis eines Effektes NICHT automatisch bedeutet, dass die Ableitung bestätigt werden konnte.

    Ein OverUnity-Effekt kann NUR durch eine Leistungsmessung bestätigt werden, da einzelne Messgrößen einzeln betrachtet, KEINE Aussage darüber machen können.

    Im konkreten Fall kann es nur eine Wirkungsgradermittlung sein.

    Dass bei Messungen jeglicher Art unweigerlich Messfehler auftreten, das ist ja hinreichend bekannt, wird aber zu wenig bis gar nicht berücksichtigt.

    In unserem 1-Tages-Lehrgang werden wir zeigen, wie durch Fehlmessung und/oder Fehlinterpretation leicht ein OverUnity-Effekt konstruiert werden kann.

    Und weiters, wie oft mit einfachen Methoden Messaufgaben gelöst werden können, die anfangs schwierig bis unmöglich schienen.

    Ich werde diesen 1-Tages-Lehrgang mit Hrn. Ing. Harald Chmela durchführen, welcher vielen von Ihnen ja bereits durch seine Homepage www.hcrs.at bekannt sein wird.

    Unser Programm wird folgende Punkte enthalten:

  • Elektrische Leistungsmessung im AC/DC-Kreis
  • Kurvenform und Frequenz abhängige Leistungsmessung
  • Elektrischer Umformer mit (s)-OverUnity-Effekt
  • Das große Thema "Elektromotor" - "Magnetmotor"
  • Leistungsmessung in mechanischen Anordnungen
  • Hochfrequenz- und Hochspannungsmessungen
  • Dazwischen immer wieder Beispiele aus der Praxis!

    Sie sollten über ein einfaches Grundwissen im Bereich der Elektrotechnik/ Elektronik und aus der Mechanik verfügen. Wir setzen aber nicht HTL-Niveau voraus.

    Die organisatorischen Details wird Ihnen Hr. Mohorn nun bekanntgeben, und wir nehmen auch anschließend Anmeldungen entgegen.

    Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Zelinka

    Das Fachseminar „Messtechnik“ findet am Samstag, den 29. September in Reichenau an der Rax (Hotel Flackl, Hinterleiten 12) statt, bei Interesse kontaktieren Sie uns.


     





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